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Mehr als Laufen – das Magazin zur Leichtathletik-WM 2009 in Berlin

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    Mini-Stadion vor großer Kulisse

    Der schnellste Marathon der WM-Geschichte ist heute am Brandenburger Tor zu Ende gegangen. Der Kenianer Abel Kirui hat mit 2:06:54 Stunden einen Meisterschaftsrekord aufgestellt. Rund herum um das Brandenburger Tor freuten sich die Fans. Nach dem sportlichen Programm gab es Abwechslung im Kulturstadion vor dem Brandenburger Tor.

    Keiner ist besser als Markus Esser?

    Diese WM hätte für Markus Esser kaum unglücklicher verlaufen können. Zuerst kam er nicht richtig in den Wettkampf, dann hatte er drei ungültige Versuche. Sein 7,26 Kilo schwerer Hammer landete einfach immer wieder im Schutznetz. Die Enttäuschung verschlug ihm die Sprache. Doch für uns fand er seine Worte wieder.

    Highlight heute

    Am dritten Wettkampftag gab es jede Menge spannender Wettkämpfe. Vom Stabhochsprung der Frauen bis hin zum 10.000 Meter-Lauf der Männer, ständig zeigten die großen Leinwände neue Ergebnisse, neue Bestleistungen, neue Rekorde. Jade-Yasmin Tänzler wollten wissen: Was war Ihr WM-Highlight heute?

    “Jetzt müssen die Männer nachlegen”

    Mit einem Spruch hatte Nadine Kleinert am Morgen nach ihrer Silbermedaille im Kugelstoßen die Lacher auf ihrer Seite: „Wir Frauen haben vorgelegt, die Männer werden sicher nachlegen.“ Dass Ralf Bartels tags zuvor bereits Bronze für das „starke Geschlecht“ gewonnen hatte, war ihr kurz entfallen…

    Nadine Kleinert holt Silber

    Nadine Kleinert hat ihren Traum wahrgemacht und sich die Silbermedaille im Kugelstoßen gesichert. Die Magdeburgerin wurde bei ihrer siebten WM-Teilnahme zum dritten Mal Vize-Weltmeisterin – und das mit 33 Jahren. Sie stieß die Kugel ganze 20,20 Metern weit. Vor dem Wettkampf trafen wir sie in Kienbaum.

    Ein Willkommen mit A-ha-Effekt

    Feuerwerk der Emotionen am Brandenburger Tor: Die Welcome Night eröffnete die Leichtathletik WM in Berlin mit Musik, Akrobatik und Lichtzauber. Mehr als 500 Künstler stimmten das Publikum auf die Weltmeisterschaft ein.

    Die Entscheidung

    Beim 20-Kilometer-Gehen der Männer gab es heute erste Entscheidungen des Wettkampfes. Überhaupt geht es bei der WM immer wieder um knappe, wichtige oder spannende Entscheidungen. Unser Berliner Alltagsexperte erklärt, was Entscheidungen für ihn bedeuten.

    Unter Schmerzen laufen

    Sein Ziel ist und bleibt das Finale – doch Carsten Schlangen kann momentan nur unter Schmerzen laufen. Ob er trotzdem auf der blauen Bahn auf 1.500 Metern erfolgreich sein wird?

    Betty Heidler schwingt den Hammer

    Da ihr fliegendes Sportgerät so gefährlich ist, wird Betty Heidler beim Hammerwurf immer hinter Zäune gesperrt und muss bei großen Meisterschaften am Rande antreten. Deutschlands beste Hammerwerferin freut sich trotzdem auf die WM in Berlin. Als Weltmeisterin wird sie ihren Titel verteidigen– in ihrer Heimatstadt.

    Er geht, wenn andere laufen

    André Höhne ist heiß auf die WM in seiner Heimatstadt. Er will eine neue Bestzeit erreichen. Ob er dieses Ziel erreicht, wird sich zeigen, wenn er am Brandenburger Tor über die Ziellinie geht.

    Die Schattenspringerin

    Sie springt im Schatten von Ariane Friedrich – Meike Kröger. Die gebürtige Berlinerin und Architekturstudentin will hoch hinaus, sie will die 2-Meter-Hürde knacken. Trotz aller Konkurrenz im eigenen Team.