mehralslaufen
Mehr als Laufen – das Magazin zur Leichtathletik-WM 2009 in Berlin

Artikel vom 15. August 2009

    Schlafen und Kekse statt Epo

    Von Silke Hans und Felix Franke
    Alle reden von Doping. Ob und wie sich die Berliner aufputschen, haben wir in einer Umfrage herausgefunden.

    Foto Finish!

    Keiner hat behauptet, Leistungssport wäre einfach. Vor allem nicht, wenn Berliner uns verschiedene Disziplinen pantomimisch darstellen. Erraten Sie, welche Sportarten wir suchen?

    Der Kohlenhydranator

    André Klode-Purat hat sich gut auf seine Gäste vorbereitet: Der Küchenchef des Hotels “Berlin, Berlin” hat während der WM Rezepte für rund 1.200 Athleten aus 80 Nationen parat, um allen Ernährungsgewohnheiten gerecht zu werden.

    Die Entscheidung

    Beim 20-Kilometer-Gehen der Männer gab es heute erste Entscheidungen des Wettkampfes. Überhaupt geht es bei der WM immer wieder um knappe, wichtige oder spannende Entscheidungen. Unser Berliner Alltagsexperte erklärt, was Entscheidungen für ihn bedeuten.

    Unter Schmerzen laufen

    Sein Ziel ist und bleibt das Finale – doch Carsten Schlangen kann momentan nur unter Schmerzen laufen. Ob er trotzdem auf der blauen Bahn auf 1.500 Metern erfolgreich sein wird?

    Betty Heidler schwingt den Hammer

    Da ihr fliegendes Sportgerät so gefährlich ist, wird Betty Heidler beim Hammerwurf immer hinter Zäune gesperrt und muss bei großen Meisterschaften am Rande antreten. Deutschlands beste Hammerwerferin freut sich trotzdem auf die WM in Berlin. Als Weltmeisterin wird sie ihren Titel verteidigen– in ihrer Heimatstadt.

    Er geht, wenn andere laufen

    André Höhne ist heiß auf die WM in seiner Heimatstadt. Er will eine neue Bestzeit erreichen. Ob er dieses Ziel erreicht, wird sich zeigen, wenn er am Brandenburger Tor über die Ziellinie geht.

    Die Schattenspringerin

    Sie springt im Schatten von Ariane Friedrich – Meike Kröger. Die gebürtige Berlinerin und Architekturstudentin will hoch hinaus, sie will die 2-Meter-Hürde knacken. Trotz aller Konkurrenz im eigenen Team.